Informationen

 


Seit dem 1. Juni 21 sind Veranstaltungen im Freien wieder möglich!

Nach der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats können Schulklassen und Kitagruppen wieder unsere Angebote nutzen. Dabei müssen die Hygienevorschriften der Grün Berlin GmbH, der jeweiligen Einrichtung und des Freilandlabors Britz e.V. berücksichtigt werden. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung haben.

Ihre Ansprechpartnerinnen im Umweltbildungszentrum im Britzer Garten:

Schule: Inga Böttner Tel. 030/700 906-737 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kita: Annegret Tausch Tel. 030/700 906-738 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartnerin im Forscherzelt auf dem Tempelhofer Feld: SteffiHaubold Tel. 0173/4532368 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Wichtiger Hinweis!

Gemäß der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats muss der Ausstellungsraum im Umweltbildungszentrum bis auf weiteres noch geschlossen bleiben. Die Außenausstellung beim Umweltbildungszentrum ist zugänglich - wir bitten jedoch, die Abstandsregeln einzuhalten.

 


 

Direkt am Umweltbildungszentrum im Britzer Garten:

Das Federquiz

Welche Feder gehört zu welchem Vogel und wo ist das passende Foto dazu? Beim Federquiz könnt ihr euer Wissen testen!

 

Das Fensterquiz für kleine und große Wasserexpert*innen

Passend zur neugehängten Austellung über Wasservögel im Britzer Garten starten wir heute, am 5.5.21, ein neues Fensterquiz für kleine und große Wasserexpert*innen ! Wie immer könnt ihr euch hier 26 mal ausprobieren und Spannendes und Lustiges erraten - viel Spaß!

 


Jetzt neu: Unterrichtsmaterial und Rallyes finden Sie in unserem Downloadbereich!

 


 

Schildkroeten und EntenAb April 2021 starten wir wieder mit unserer Aktion:Schildkrötenzählung im Britzer Garten

Seit vielen Jahren gibt es Rotwangen- oder Gelbwangen-Schmuckschildkröten in den Gewässern des Britzer Gartens sowie in anderen Berliner Parkgewässern. Sie gehören nicht zur heimischen Tierwelt und sind seit 2016 als invasive Arten in der EU eingestuft. Der Verkauf, die Zucht und die Haltung ist verboten. Das Freilandlabor Britz will auch in diesem Jahr wieder eine Zählung der Schmuckschildkröten im Britzer Garten durchführen, die Aufenthaltsorte erfassen und prüfen, ob sich die Tiere eventuell vermehren. Daher benötigen wir Ihre Mithilfe! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns melden, wann und wo Sie Schildkröten im Britzer Garten beobachtet haben.

Weitere Informationen finden Sie unter Schildkrötenflyer.

 


März 2021: Niststandort für Wildbienen im Britzer Garten geschaffen

Über 70% aller Wildbienenarten nisten im Boden, die sogenannten Wildbienenhotels nützen Ihnen also nicht! Bodenbewohnende Wildbienen brauchen sonnige sandige Stellen, die wenig oder gar nicht bewachsen sind. An solchen Stellen graben sie kleine Löcher, in die sie ihre Eier legen. Wer Wildbienen helfen will, sollte also nicht nur hohle Stängel und angebohrtes Holz anbieten, sondern auch eine voll besonnte offene Bodenstelle oder einen Sandhaufen.

Zusammen mit der Grün Berlin GmbH haben wir ein Stück Wiese von Gras befreit und Sand aufgetragen. Jetzt sind wir gespannt, ob wir dort Seidenbienen oder Sandbienen beobachten können!

Übrigens: Wildbienen stechen nicht! Die meisten Arten haben zwar einen Stachel, sind aber erstens vollkommen uninteressiert an Menschen und zweitens so zart gebaut, dass sie mit ihrem Stachel gar nicht durch unsere Haut kommen.

 

 



 Projekt „Urbane Waldgärten – Mehrjährig, mehrschichtig, multifunktional“ in Berlin-Britz sucht Umweltpädagog*in

Das Projekt „Urbane Waldgärten – mehrjährig, mehrschichtig, multifunktional“ hat zum Ziel, multifunktionale Waldgärten in verschiedenen Konstellationen umzusetzen und Betreibergemeinschaften zu entwickeln. Waldgärten zeichnen sich durch eine strukturelle Ähnlichkeit zu natürlichen Wäldern aus, die durch eine Mehrschichtigkeit von vorwiegend obst- und nusstragenden Bäumen und Sträuchern, sowie einer Gemüse- und Kräuterschicht erreicht wird. Dabei kann durch diese naturnahe Lebensmittel-Anbauweise eine Verbesserung ökologischer Funktionen erreicht werden und Orte für Erholung und Umweltbildung entstehen.

Das Hauptziel des Projektes ist die praktische Erprobung von Waldgärten im urbanen Raum, die dauerhafte Etablierung der mit dem Projekt realisierten Waldgärten sowie die praktische Entwicklung übertragbarer Ansätze für andere Städte in Deutschland.

Bei dem Teilprojekt in Berlin-Britz soll eine Kleingartenersatzfläche in eine innovative Kleingartenanlage mit verschiedenen (Wald-)Gartenformen - einem Gemeinschaftsgarten, neuen Parzellenformen sowie einem großen Anteil öffentlicher Flächen - zu einem Waldgarten-Kleingartenpark und Umweltbildungsstandort entwickelt werden.

Träger des Berliner Gesamtprojektes ist der Bezirksverband Berlin-Süden der Kleingärtner e.V. Das Projekt ist ein Umsetzungsprojekt im Rahmen des „Bundesprogramm Biologische Vielfalt“ (näheres unter www.urbane-waldgaerten.de). Das Verbundprojekt mit den Standorten Berlin und Kassel wird von der Universität Potsdam koordiniert und wissenschaftlich begleitet. Es sieht einen engen fachlichen Austausch und eine interdisziplinäre Kooperation zwischen Praxis und Wissenschaft vor. Träger des Teilprojektes "Umweltbildung" ist der Verein Freilandlabor Britz e.V., Förderverein zur Naturerziehung im Britzer Garten. Die Laufzeit des Projektes ist auf 6 Jahre angelegt.

Im Rahmen des Teilprojekts „Umweltbildung“ sollen Umweltbildungsangebote für Schulen, Kindertagesstätten, aber auch für Familien und Erwachsene entwickelt werden. Ebenso soll das Veranstaltungsangebot, z. B. an den Wochenenden, für alle Alters- und Zielgruppen aufgebaut werden. Die Kontakte zu Einrichtungen der umliegenden Stadtquartiere sollen zudem entwickelt und intensiviert werden, um möglichst kontinuierliche Lerngruppen aufzubauen. Für die Umweltbildungsarbeit wird eine spezielle Fläche auf dem Gelände zur Verfügung stehen, aber auch der Bereich des Gemeinschaftsgartens und das gesamte Gelände des Projektes werden in die Umweltbildungsarbeit einbezogen. Ziel ist, umweltpädagogische Potentiale des Urbanen Waldgartens herauszuarbeiten, um dieses Projekt dauerhaft als Lernort zu betreiben. Vor allem sollen Waldgärten im städtischen Freiraum als umweltpädagogische Lernorte in Parkanlagen, Schulen, Umweltbildungseinrichtungen u.a. etabliert werden.

Für die Entwicklung der Umweltbildungsarbeit suchen wir eine/n Mitarbeiter/in ab 1. Mai 2021, die mit viel Engagement und Motivation im Projekt mitarbeiten möchte. Nähere Informationen können der Stellenbeschreibung entnommen werden. Bewerbungen nehmen wir bis zum 16. April 2021 per E-Mail entgegen.

 

 

 

 

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